Mixing Engineer in Hamburg


Jens Michaelis - Mixing Engineer und Mastering Engineer in Hamburg

Moin!

Ich bin ein Mixing Engineer mit eigenem Studio in Hamburg, der schönsten Stadt der Welt!

Meine Laufbahn begann ganz klassisch als Praktikant in der Amps Factory in Freiburg.

Mittlerweile blicke ich auf zwei Jahrzehnte Erfahrung als Studio- und Live-Engineer zurück (mit Unterbrechungen).

Seit 2016 betreibe ich in Hamburg "Das Michels Tonstudio", in dem ich mich auf Mixing und Mastering spezialisiert habe.

Bist Du auf der Suche nach einem Mixing Engineer für Deine Tracks? Prima - komm vorbei und lass uns schnacken!

Oder ruf mich an oder schreibe mir über das Kontaktformular.

 

Ahoi

Jens


Was ist ein Mixing Engineer?

In der Musikproduktion lässt sich das Berufsbild eines Audio Engineers in drei Bereiche aufteilen: Recording, Mixing und Mastering. Der Recording Engineer nimmt die Instrumente einer Band getrennt als Einzelspuren auf. Der Mixing Engineer mischt die Einzelspuren zu einem Stereofile zusammen. Und der Mastering Engineer gibt dem Stereofile den letzten Schliff. Oft finden Recording und Mixing in einer einzigen Engineering-Person statt. Die Computertechnik und moderne Mastering-PlugIns führen allerdings dazu, dass vermehrt auch Mixing und Mastering von ein und dem selben Engineer übernommen werden.

Was Mixing genau ist und wie die Einzelspuren bearbeitet werden, kannst Du hier nachlesen.

Was mir als Mixing Engineer wichtig ist

Im Folgenden beschreibe ich Dir, welche Eigenschaften mir als Mixing Engineer sehr wichtig sind:

Empathie für den Künstler

Um einen Song oder ein Album bestmöglich abzumischen, muss ich als Mixing Engineer die Vision des Künstlers verstehen und fühlen. Denn im Mixdown forme ich den Klang, den Musiker in Ihrem Kopf hören, wenn sie die Songs schreiben und aufnehmen. Das betrifft sowohl die ganz individuellen Vorstellungen des Künstlers, als auch ein Grundverständnis für den Klang und die Energie des Musikgenres, in dem sich der Künstler bewegt. Ein Happy-Clappy-Club-Track hat eine ganz andere Intention als ein melancholischer Singer-Songwriter-Song.

technisches Verständnis

Mixing hat natürlich eine sehr starke technische Komponente. Schall folgt klaren physikalischen Gesetzen. Als Audio Engineer muss ich wissen, was Hertz, Sample Rate, dbFs usw. sind. Ich muss wissen, wie ich den Klang eines Instruments im Zusammenspiel mit allen anderen Instrumenten im Frequenzgang optimiere, oder wann ich z.B. welchen Kompressor in welcher Stärke auf welchem Instrument anwende. Faszinierend dabei ist: je besser das technische Verständnis für all die einzelnen Aspekte und Bearbeitungsschritte beim Mixdown ist, desto schöner und emotionaler klingt der fertig gemischte Song.

Kreativität

Trotz der technischen Vorgaben gibt es beim Mixdown auch immer noch einen gewissen kreativen Spielraum. Oft sind es sogar die kreativen Einfälle während des Mixings, die einem Song das gewisse Etwas verleihen. Z. B. eine spezielle Bearbeitung des Schlagzeugs im Intro eines Tracks. Ein kreatives Mindset, das in Richtung Producing geht, kann daher beim Mixdown sehr von Vorteil sein.

Viele Musikgenres leben auch von einer typischen Verwendung von Effekten. Man denke an den massiven Hall der 80er, den Autotune der 200er (und 2015er:-) oder die verzerrten Stimmen in den härteren Musikrichtungen.

Musikalische Bildung

Musiker spielen Noten, wir Engineers denken in Hertz. Jede Note entspricht einer bestimmten Frequenz. Deswegen ist es sehr hilfreich, wenn man als Mixing Engineer nachvollziehen kann, welchen Noten die jeweiligen Instrumente spielen um zum Beispiel bestimmte Bereiche mit einem EQ hervorzuheben oder abzusenken. Vor allem im Bassbereich beim Zusammenspiel von Kick und Bass. Ein musikalisches Verständnis hilft auch in der Kommunikation mit den Musikern.

Ein geschultes Ohr

Das allerwichtigste Werkzeug eines Engineers sind seine/ihre Ohren. Punkt. Man kann noch so viel theoretisches tontechnisches Wissen haben oder sich stundenlang Mixing-Tutorials auf YouTube angesehen haben - wenn man als Engineer nicht HÖRT, was ein Mix braucht, hilft das alles nichts. Und Hören muss man lernen. Unsere Engineer-Ohren entwickeln sich ständig weiter. Wir können Sie aktiv trainieren. Das ist wie musikalische Gehörbildung - nur mit dem Fokus auf tontechnische Aspekte. Ich mische (mit Unterbrechungen) nun schon seit 20 Jahren im Studio und auch Live und selbst heute merke ich noch, wie meine Ohren ständig Fortschritte im Hören machen.

Eigener Stil

Mixing Engineers sind auch nur Menschen und jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit und seinen eigenen Stil. Der bildet sich im Laufe der Zeit von alleine heraus. Einfach weil wir so sind, wie wir sind und so hören, wie wir hören. Und die Musik mögen, die wir mögen. Als Audio Engineer ist es sehr hilfreich, wenn wir uns von Zeit zu Zeit bewusst machen, welches unser Stil ist und diesen als unsere Stärke weiterentwickeln. Das hilft auch Musikern bei der Wahl des richtigen Engineers.

Ich hoffe, ich konnte Dir einen kleinen Einblick geben, was mir als Mixing Engineer wichtig ist. Falls Du auf der Suche nach einem Mixing-Engineer für Deine Tracks bist, melde Dich bei mir!


Moin   »   Mixing Engineer Hamburg